In der Zeit vom Freitag dem 14. bis Montag dem 17. November 2008 verwandelte der Kettensägenkünstler Edwin Karl aus Baden Würtemberg eine tote Esche in eine Walwirbelsäule. Herrn Karls Spezialität liegt darin, große Skulpturen aus toten Bäumen zu erschaffen. Nach seiner Philosophie haucht er den Bäumen auf diese Weise „neues Leben“ ein. Dies hat er in Deutschland schon mehrfach demonstriert.
An der Museumseinfahrt steht eine alte, tote Esche, die einer besonders aggressiven Pilzkrankheit zum Opfer gefallen ist. Diese Esche ist so bearbeitet worden, dass am Ende eine auf dem Kopf stehende Walwirbelsäule übrig blieb.
Diese neue Skulptur steht direkt am Røddingvej und ist ein Blickfang nicht nur für die Vorbeifahrenden.
Verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck von den einzelnen Entstehungsphasen mit Hilfe der nachfolgenen Gallerie. Wenn Sie mehr über den Künstler und seine Werke erfahren wollen, besuchen Sie ihn auf seiner Homepage
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